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#meetOGDS: Alex

otto group digital solutions | 12.02.2020

In unserer Kategorie „#meetOGDS“ stellen wir euch heute Alex vor. Er ist Head of Engineering bei der OGDS finlog und verantwortet die technische Ausrichtung sowie den Aufbau unserer Entwicklungsteams im Bereich Fintech und Logistik. Zusätzlich unterstützt er die OGDS in sämtlichen IT-relevanten Themen. Was für ihn die Arbeit bei der OGDS besonders macht, erfahrt ihr im Interview.

#meetOGDS: Alex

1. Wer bist du?

Moin, ich bin Alex, 31 Jahre alt und unterstütze seit Juni 2019 die OGDS in allen technischen Belangen. Die Informationstechnik hat mich bereits als Kind begeistern können und brachte mich in der Jugend dazu, erste IT-Kleinprojekte umzusetzen. Noch heute liebe ich es, Dinge zu bauen, die man nutzt und einen Mehrwert schaffen. Praktischerweise gehört das mittlerweile zu meinem Beruf.

2. Wie bist du zur IT und zur OGDS gekommen?

Bereits während meines Studiums habe ich in verschiedenen Rollen in der IT gearbeitet. Mein Weg führte mich dabei von der IT-Infrastruktur, über IT-Strategie-Management Aufgaben zur Softwareentwicklung. Über meine Tätigkeit als IT-Consultant im Bereich Software-Engineering bekam ich damals dann auch die Möglichkeit, das Logistik-Startup odc mitaufzubauen. Bereits damals hat mich begeistert, die Geburtsstunde von einem neuen Unternehmen mitzuerleben. Bei der OGDS bekam ich dann das Angebot, weiterhin den technischen Aufbau der unterschiedlichen Projekte von Anfang an bis hin zur Ausgründung zu betreuen. Da sich so eine Gelegenheit nicht allzu häufig ergibt, war mir schnell klar, dass ich Teil der OGDS werden wollte.

3. Was sind deine Aufgaben als Head of Engineering bei der OGDS finlog?

Bei der OGDS finlog trage ich die technische Verantwortung für alle Projekte, aus denen bestenfalls neue Geschäftsmodelle entstehen. Dabei entscheide ich nicht nur, welche Technologien wie eingesetzt werden, sondern baue gleichzeitig das Tech-Team auf, die aus technischer Sicht das jeweilige Projekt betreuen. Der Zusammenhalt zwischen den Entwicklern aus den unterschiedlichen Portfoliounternehmen liegt mir dabei am Herzen. Außerdem stehe ich in ständigem Kontakt mit der Group IT.

4. Wie sieht deine typische Arbeitswoche aus?

Zu Beginn einer Woche planen wir als Team unsere Wochenziele und reflektieren am Ende, was wir geschafft haben und was nicht ganz nach Plan lief. Zusätzlich treffe ich mich jede Woche mit dem Ideation- und dem Product-Team zum Elevator-Pitch, in dem wir alle potenziellen Geschäftsideen besprechen und entscheiden, wie wir weiter vorgehen wollen. An oberster Stelle stehen allerdings die operativen Tätigkeiten, die ich mir für die Woche vorgenommen habe. Neben Entwicklungsleistungen gehören hierzu auch jede Menge Abstimmungsmeetings zu aktuellen Projekten.

5. Was ist das Beste an deiner Arbeit?

Das Beste an meiner Arbeit sind meine tollen Kollegen, die wie eine zweite Familie für mich sind. Zusammen arbeiten wir in eine Richtung und können vieles erreichen: Aus Ideen erfolgreiche Geschäftsmodelle aufbauen. Dabei hat jedes Projekt die Möglichkeit, ein potenzielles Großunternehmen innerhalb der Otto Group oder auch darüber hinaus, zu werden. Wenn man seit der Anfangsphase an einem solchen Projekt mitgearbeitet hat, ist das schon etwas ganz Besonderes. Das macht die Arbeit für mich bei der OGDS einzigartig.

6. Auf was würdest du bei deiner Arbeit als Head of Engineering manchmal gern verzichten?

Ganz einfach: auf Meetings. Häufig reißen mich Meetings aus der Arbeit raus und halten mich davon ab, Dinge abzuarbeiten, die eigentlich auf meiner Liste stehen. Wenn das eigentliche Meeting am Ende eher weniger effizient war und wir zu keinem Ergebnis kommen, ist das natürlich ärgerlich. Auch wenn ich ab und zu darauf verzichten möchte, gehören sie mit dazu und bringen letztlich erst unsere Projekte voran.

7. Was sollte man mitbringen, um als Head of Engineering zu arbeiten?

Natürlich ist ein gewisses technischen Grundverständnis notwendig, um meine Aufgaben überhaupt erledigen zu können. In meiner Aufgabe als Head of Engineering kommt es allerdings auch auf Soft Skills an, die man für unsere Projekte mitbringen sollte. Am Anfang eines Projektes kann man sich meist noch nicht vorstellen, wie die potenzielle Firma später aussehen kann, welche Fähigkeiten benötigt werden und wie das digitale Produkt entstehen soll. Hier braucht man jede Menge Vorstellungskraft, ein hohes Maß an Durchhaltevermögen und einen langen Atem. Außerdem sollte man in der Lage sein, Aufgaben abzugeben und Kollegen den notwendigen Raum zu geben, damit sie sich frei entfalten können. Aufgaben werden somit in Eigenregie abgearbeitet. Dabei spielt das Vertrauen zu den Kollegen eine wichtige Rolle.

Otto Group Digital Solutions

Die Otto Group Digital Solutions (OGDS) ist der Corporate Company Builder der Otto Group – mit dem Ziel, neue und attraktive Geschäftsmodelle im handelsnahen Dienstleistungsbereich zu identifizieren, aufzubauen und zu etablieren.